Der Herbst wird spannend…

Der Bitcoin ist im Abwärtstrend und die Diskussion in den Medien und Expertenrunden ist im vollen Gange. Wer Bitcoins als alternative Zahlung nutzt oder als Investment wird die nächsten Tage spannend finden. In einem Treffen in Frankfurt hat Dr. Julian Hosp einen sehr verständlichen Vortrag gehalten.
Vor einer Gruppe von Bitcoin interissierten, Usern und Minern erklärt er lainen-verständlich was es mit UASF, SegWit 2x, soft fork und hard fork auf sich hat.


Was soll man also am 1. August machen? Hier lohnen sich die etwas über 40 Minuten anzuschauen.

Die Sendung mit der Maus

Wie einfach es ist mit Bitcoin eine Mütze zu kaufen zeigt
Armin Maiwlad im ARD.
http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/videos/tatort-borowski-und-das-dunkle-netz-darknet-bitcoins-armin-maiwald-100.html

Sehr schön bildlich und klar dargestellt. Damit ist es für jeden klar, dass Bitcoin nichts mit komischen, illegalen Sachen zu tun hat. Bitcoin ist „so gut wie Bargeld“ und damit kann man ja auch verschiedene Sachen bezahlen. Es liegt immer am Menschen selbst, wozu er das Geld benutzt.

Bitcoinreise durch Europa – Teil 2

Die Autoren von BTC-ECHO reisen durch Europa.
Diesmal sind sie in Prag. Die Stadt ist DIE Stadt in der es eine sehr kreative Szene gibt mit Menschen, die sich Einsetzen Bitcoin bekannter zu machen. Wie steht es um die Bitcoin-Akzeptanz in Europa? Diese Frage stellt sich in Prag nicht, denn es gibt hier viele Firmen, Cafe´s und Co-working spaces, die dafür sorgen, dass immer mehr Menschen sich mit dem Thema Kryptowährungen beschäftigen. Das Team der deutschsprachigen News-Plattform BTC-ECHO ist nach Prag gereist um auf der Bitcoin und Blockchainkonferenz einige Interviews zu führen. Interessante Aussichten gibt es zu hören von der Firma Crypviser oder von der Firma Solarcoin.
Beides Start-up’s die sich für Bitcoin und Blockchaintechnologie bedienen.

Sehr spannend sind die Gespräche mit dem CEO von Genesis mining und mit
Iva von „Cryptoanarchy“. Die Reportage zeigt tolle lebendige Einblicke in die Welt der Bitcoins und zeigt interessante Menschen und Ideen. Wer Prag besucht, kann hier selbst seine Postkarten mit Bitcoin bezahlen und auf die Reise schicken.

Bitcoin in Europa -Teil 1

Heiße Tage in Wien

Für die Reportage über Bitcoins in Europa ist Sven Wagenknecht von BTC-ECHO nach Österreich gereist. Bei schönstem Sommerwetter besuchte er innovative Unternehmen. Den Start macht das Hotel Schani. Im Interview spricht der Geschäftsführer Benedikt Gumerick über die Entscheidung Bitcoin als Zahlungsmittel für sein Hotel zu akzeptieren. Er sieht es als weiteren Service für seine Gäste und beschreibt auch die zukünftigen Erweiterungen, die sich für Geldtransaktionen im Hotelbereich bieten. Wie einfach die Bezahlung mit Bitcoin für eine Tasse Kaffee ist, zeigt Sven im Video bevor es weiter geht zum nächsten Interviewpartner.
Mitten in Wien betreibt die junge deutsche Unternehmerin aus Berlin das „house of nakamoto“. (Ich habe zu Ihrer Eröffnung einen Artikel hier geschrieben).  Magdalena Isbrandt stellt Ihr Geschäft selbst vor und demonstriert, wie einfach es ist an einem Bitcoin Automaten Euro in Bitcoins zu tauschen. Sehr schnell und einfach funktioniert der Wechsel ohne Buchungszeiten und hohe Kosten jeder Zeit und anonym. Keine privaten Daten werden irgendwo ausgelesen oder gespeichert. Ein sehr wichtiger Aspekt, gerade wenn es um Geld geht.
Die letzte Adresse ist die Firma Cointed. Ein Dienstleister und Broker für Kryptowährungen in Wien. Im Gespräch mit Jimi Aho von Cointed, wird schnell deutlich welches Potenzial Kryptowährungen haben.  Die Firma bietet Zahlungslösungen und Bitcoin mining an.

Wien ist eine Reise wert:
Hier die in dem Video vorgestellten Firmen:
Hier geht es zum Hotel Schani https://www.hotelschani.com/wien/
House of Nakamoto http://www.thehouseofnakamoto.com/
Firma Cointed https://www.cointed.com/de

Ganz frisch

Der Start von Bitcoin und die persönlichen Erfolgsgeschichten mit dieser alternativen Währung lesen und hören wir täglich in immer größerer Zahl. Längst schon ist der Bitcoin , besser gesagt die Blockchaintechnologie für viele Unternehmen keine reine Zukunftsmusik mehr. Digitalisierung heißt eben nicht nur Datenkrake und Überwachung, sondern auch Flexibilität  und Sicherheit wenn die Ländergrenzen sich immer mehr auflösen und Menschen in Gemeinschaften sich neu finden können. Für jeden von uns ein sehr spannender Prozess dem sich niemand entziehen kann. Denn: ob du dich für diese Technologie interessierst oder nicht, die Firmen, Banken und Organisationen sind bereits dabei Wege zu finden ihre (deine) Daten mit dieser Technologie zu verarbeiten. Viele Unternehmen haben diesen Industriezweig als lukrativ und nachhaltig für sich entdeckt und platzieren sich heute schon hier mit ihren Angeboten und Dienstleistungen. Das diese Branche nicht nur für Banken sondern auch für private Leute interessant ist, sieht man an den vielen Angeboten im Netz, die Beteiligungen anbieten.
Aber auch hier ist Vorsicht geboten und ich rate unbedingt zum genauen recherchieren, denn – wie in jeder Branche – gibt es auch hier die ganze Bandbreite von seriös bis illegal. Doch mit dem richtigen Unternehmen kann man hier langfristig gutes Geld passiv verdienen. Lifetime oder nur für einige Jahre, alles ist möglich. Auf jeden Fall lohnt es sich jetzt in 2017 genauer hinzuschauen, wenn Länder wie Australien, Japan und Indien bereits Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann andere Länder nachziehen.

digitales Gold

Markus Miller, Finanzexperte, Berater und Autor sagt in seinem Interview mit Diane Dittmer zu ntv: „Seit den 80er Jahren spielt das Finanzsystem total verrückt. Es sind jede Menge neue Finanzprodukte entstanden, von denen meist nur die Spezialisten wirklich verstehen, wie sie damit Geld verdienen. Derivate, Optionen, Futures, Zertifikate, alles nichts zum „Anfassen“- rein virtuelle Finanzprodukte. Keines davon entspricht einem realwirtschaftlichen Zweck weil sie ausschließlich zur Spekulation geschaffen worden sind. Die Welt ist heute mit 225 Billionen US-Dollar verschuldet. Unser Geld basiert auf Schulden. Je höher die Schulden, desto weniger wert ist das Papiergeld. Geld hat eine wichtige Funktion verloren. Als Wertspeicher ist es unbrauchbar geworden. Die Kaufkraft wird immer weiter abnehmen. Wir leben in einem Experiment, das es in den vergangenen 3000 Jahren noch nie gab: Negativzinsen. Es ist ein Experiment mit offenem Ausgang. Ein Mathematiker hat 600 Papiergeldsysteme der vergangenen 1000 Jahre analysiert. Davon hat kein einziges überlebt. Deswegen: Vertrauen Sie nicht auf Regierungen und Staaten, sondern schaffen Sie sich Ihr eigenes, gedecktes Geldsystem. Das ist möglich, Sie entscheiden dabei über die Deckungsart, von Goldcoins bis Cryptocoins.“
(hier das ganze Interview lesen)

„ich packe meinen Koffer mit bitcoin“

Auf der Welt leben mehr Menschen, die kein fließend Strom und Wasser haben, aber ein Handy besitzen. Verrückt, aber wahr. Ebenfalls gibt es weniger Menschen weltweit die ein eigenes Bankkonto haben und somit Zugang zu finanzieller Sicherheit. Obwohl die Technologie heute das schon ermöglicht, sind ein Großteil der Menschen von dem Wohlstand abgeschnitten und haben durch zu geringes Einkommen gar keine Chance auf finanzielle Sicherheit oder die Möglichkeit Wohlstand für sich und ihre Familie aufzubauen. Daraus resultiert ein immer stärkeres Gefälle zwischen arm und reich und egal wieviel Spenden, Förderungen und Entwicklungshilfe in die Länder fließen wird sich diese Situation nicht ändern. Es sei denn, alle Menschen haben die gleiche Chancen und Zugang zum Geld…
Aus diesem Grund ist der Bitcoin entwickelt worden. Warum Banken sich dagegen wehren ist auch klar. Denn wer digitale Währungen benutzt, braucht kein anderes Geld, für das entweder Gebühren bezahlt und persönliche Daten, Konsumverhalten, Lebensweisen, ect. zusätzlich bei der Nutzung kontrolliert und abgefragt werden. Den meisten Menschen, die Euro und Dollar benutzen bereitet es kein Problem, wenn die Banken diese Überwachung zur Sicherheit des Geldtransfers die persönlichen Daten an jeder Ecke abfragen, prüfen und speichern…(auch wenn man nicht weiß, wer und wo die Daten gespeichert werden und wie lange…). Wer liest schon das Kleingedruckt? 😉

Egal, seit dem es den Bitcoin gibt ist es auch nicht mehr notwendig bei jeder Geldtransaktion seine persönlichen Daten offenzulegen. Werder für den Sender noch für den Empfänger des Geldes. Denn digitales Geld funktioniert ohne Drittanbieter und ist damit auch schneller, sicherer und vor allem günstiger. Der Gründer der Satoshi School, Jörg Molt hat einen ganz wunderbaren Vortrag mit einem anschaulichen Beispiel geliefert.

Goldgräberstimmung in Island

Bitcoin mining ist ein sehr lukratives Geschäft und nicht nur weil der Preis für Bitcoin in den letzten Tagen kurzzeitig über 2.600 $ geklettert ist wobei viele schon von einer Blase sprechen, die bald zu platzen droht.

Dabei boomt das Geschäft mit dem Bitcoin weltweit und es ist immer noch kein Ende in Sicht. In dem TV-Beitrag wird gezeigt, dass der deutsche Unternehmer Marco Streng, CEO der Genesis Group mit seinem Serveranlagen auf Island das virtuelle Gold abbaut.


„Allein die Stromrechnung für die Server beläuft sich auf mehrere Millionen Euro pro Monat“, so seine Aussage im Beitrag. Was er allerdings mit diesen riesigen Anlagen verdient möchte er nicht sagen. Aus gutem Grund. Denn Bitcoin ist eine ernst zu nehmende Währung, die nicht nur Unternehmer weltweit reich macht, sondern die auch in immer mehr Ländern als digitales Zahlungsmittel akzeptiert wird. Allein der Vergleich zur Deutschen Bank, deren Marktvolumen bei 34,09 Mrd. EURO liegt, hat der bitcoin bereits überboten. Im Artikel der letzten Ausgabe von BTC-ECHO werden diese beiden Marktgrößen gegenüber gestellt. Es ist also eine sehr gute Idee sich mit dieser kryptischen Währung zu beschäftigen und vielleicht jetzt noch einen Teil der gesparten Euros in Bitcoin zu tauschen. Denn auch wenn der Bitcoinpreis seit Jahren steigt und immer wieder starke Schwankungen hat, so wird auf jeden Fall das Marktvolumen in den nächsten Jahren weit aus mehr werden, je mehr Menschen diese Währung nutzen. Analysten prognostizieren den Preis für Bitcoin bis Ende des Jahres auf ein Niveau zwischen 2.000 bis 5.000 USD. Hier ist ein interessanter Artikel auf BTC-ECHO zum Thema Investment in Kryptowährungen.

Ruhr Universität Bochum

bezahlt Pizza mit Bitcoin!

Der Vortrag von Gideon Gallasch (RUB) ist bereits einige Jahre alt, hat aber nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil, denn der Vortrag der Ruhr Universität Bochum zeigte schon 2014 welche Möglichkeiten der Handel und e-commerce durch die Nutzung von Bitcoin hat. Bis heute ist die Anwendung von bitcoin noch weiter verbreitet und seit April 2017 wird diese digitale Währung in Japan offiziell als alternative Zahlungsmöglichkeit anerkannt. Welche Wege sich für den lokalen Handel bieten wird in dem Vortrag sehr einfach durch den Kauf einer Pizza bei einem regional bekannten Lieferservice eindrucksvoll gezeigt. Es scheint also nicht mehr lange zu dauern, bis die Bezahlung mit Bitcoin zu unserem Alltag gehört.

Auch interessant die Vorstellung seines Geschäftsmodells mit den Bitcoin Automaten und weiteren Ideen für die digitale Währung.

Wir und die Blockchain von Manuel Stargas

Wir und die Blockchain. In diesem Video zeigt Manuel Stagars sehr eindrucksvoll welche Auswirkungen die Blockchaintechnologie auf unser Leben hat und in Zukunft noch haben wird. Der Film beginnt mit einem Vergleich aus der Geschichte der Fliegerei. 1903 eroberten die Gebrüder Wright mit ihren Flugmaschinen den Himmel und selbst damals konnte sich noch niemand vorstellen, dass es für uns heute normal ist, dass sich täglich über 500.000 Menschen (laut Aussage im Film) in der Luft befinden.

2008 erfand Satoshi Nakamoto Bitcoin und die Blockchain und bewies damit, dass die Banken und das gesamte Finanzsystem überflüssig geworden sind.
Mit der Blockchain können Finanztransaktionen dezentral und anonym getätigt werden. Welche Auswirkungen es für die Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Rechtsgrundlagen und Datensicherheit hat, wird in diesem Film eindrucksvoll gezeigt. Hier den ganzen Film ansehen und die Experten Interviews von Professoren und Entwicklern auf der ganzen Welt hören.

Die Blockchain ist keine Firma, sondern eine Freiheitsbewegung aus der Technologie. Von den IT-Experten und Programmieren. Diese werden in Zukunft noch viel mehr unseren Alltag bestimmen als wir es uns jetzt gerade vorstellen können. Kaum eine Technologie hat so eine Veränderung für die globale Wirtschaft geschafft. Bitte unterstütze die Arbeit und abonniere den You Tube Kanal von Manuel Stargas, damit immer mehr Menschen diese revolutionäre Technologie verstehen und lernen damit umzugehen.