Goldgräberstimmung in Island

Bitcoin mining ist ein sehr lukratives Geschäft und nicht nur weil der Preis für Bitcoin in den letzten Tagen kurzzeitig über 2.600 $ geklettert ist wobei viele schon von einer Blase sprechen, die bald zu platzen droht.

Dabei boomt das Geschäft mit dem Bitcoin weltweit und es ist immer noch kein Ende in Sicht. In dem TV-Beitrag wird gezeigt, dass der deutsche Unternehmer Marco Streng, CEO der Genesis Group mit seinem Serveranlagen auf Island das virtuelle Gold abbaut.


„Allein die Stromrechnung für die Server beläuft sich auf mehrere Millionen Euro pro Monat“, so seine Aussage im Beitrag. Was er allerdings mit diesen riesigen Anlagen verdient möchte er nicht sagen. Aus gutem Grund. Denn Bitcoin ist eine ernst zu nehmende Währung, die nicht nur Unternehmer weltweit reich macht, sondern die auch in immer mehr Ländern als digitales Zahlungsmittel akzeptiert wird. Allein der Vergleich zur Deutschen Bank, deren Marktvolumen bei 34,09 Mrd. EURO liegt, hat der bitcoin bereits überboten. Im Artikel der letzten Ausgabe von BTC-ECHO werden diese beiden Marktgrößen gegenüber gestellt. Es ist also eine sehr gute Idee sich mit dieser kryptischen Währung zu beschäftigen und vielleicht jetzt noch einen Teil der gesparten Euros in Bitcoin zu tauschen. Denn auch wenn der Bitcoinpreis seit Jahren steigt und immer wieder starke Schwankungen hat, so wird auf jeden Fall das Marktvolumen in den nächsten Jahren weit aus mehr werden, je mehr Menschen diese Währung nutzen. Analysten prognostizieren den Preis für Bitcoin bis Ende des Jahres auf ein Niveau zwischen 2.000 bis 5.000 USD. Hier ist ein interessanter Artikel auf BTC-ECHO zum Thema Investment in Kryptowährungen.

Ruhr Universität Bochum

bezahlt Pizza mit Bitcoin!

Der Vortrag von Gideon Gallasch (RUB) ist bereits einige Jahre alt, hat aber nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil, denn der Vortrag der Ruhr Universität Bochum zeigte schon 2014 welche Möglichkeiten der Handel und e-commerce durch die Nutzung von Bitcoin hat. Bis heute ist die Anwendung von bitcoin noch weiter verbreitet und seit April 2017 wird diese digitale Währung in Japan offiziell als alternative Zahlungsmöglichkeit anerkannt. Welche Wege sich für den lokalen Handel bieten wird in dem Vortrag sehr einfach durch den Kauf einer Pizza bei einem regional bekannten Lieferservice eindrucksvoll gezeigt. Es scheint also nicht mehr lange zu dauern, bis die Bezahlung mit Bitcoin zu unserem Alltag gehört.

Auch interessant die Vorstellung seines Geschäftsmodells mit den Bitcoin Automaten und weiteren Ideen für die digitale Währung.

Wir und die Blockchain von Manuel Stargas

Wir und die Blockchain. In diesem Video zeigt Manuel Stagars sehr eindrucksvoll welche Auswirkungen die Blockchaintechnologie auf unser Leben hat und in Zukunft noch haben wird. Der Film beginnt mit einem Vergleich aus der Geschichte der Fliegerei. 1903 eroberten die Gebrüder Wright mit ihren Flugmaschinen den Himmel und selbst damals konnte sich noch niemand vorstellen, dass es für uns heute normal ist, dass sich täglich über 500.000 Menschen (laut Aussage im Film) in der Luft befinden.

2008 erfand Satoshi Nakamoto Bitcoin und die Blockchain und bewies damit, dass die Banken und das gesamte Finanzsystem überflüssig geworden sind.
Mit der Blockchain können Finanztransaktionen dezentral und anonym getätigt werden. Welche Auswirkungen es für die Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Rechtsgrundlagen und Datensicherheit hat, wird in diesem Film eindrucksvoll gezeigt. Hier den ganzen Film ansehen und die Experten Interviews von Professoren und Entwicklern auf der ganzen Welt hören.

Die Blockchain ist keine Firma, sondern eine Freiheitsbewegung aus der Technologie. Von den IT-Experten und Programmieren. Diese werden in Zukunft noch viel mehr unseren Alltag bestimmen als wir es uns jetzt gerade vorstellen können. Kaum eine Technologie hat so eine Veränderung für die globale Wirtschaft geschafft. Bitte unterstütze die Arbeit und abonniere den You Tube Kanal von Manuel Stargas, damit immer mehr Menschen diese revolutionäre Technologie verstehen und lernen damit umzugehen.

Anlegermesse Stuttgart 2017

Ist Bitcoin eine Investition? Eine Einschätzung von Markus Miller von Geopolitical.biz auf der Anlegermesse „Invest“ in Stuttgart 2017.

Was Bitcoin ist, seine Entstehung und wie er gehandelt wird ist in kurzen Sätzen schnell erklärt. Welche Vorteile die digitale Währung für Privatanleger hat wird in den letzten Sätzen im Interview ganz klar deutlich. Durch die Limitierung auf 21.000.000 Bitcoins ist hier der Wert bereits vorgegeben und im Vergleich zu unserem heutigen Geldsystem, in dem Geld einfach aus dem Nichts basierend auf Kreditengeschöpft wird, bietet Bitcoin mehr Unabhängigkeit. Bankfrei und frei von Schulden und Krediten erfüllt Bitcoin die 3 Funktionen des Geldes. Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung. Ob nun als Miner, Investor oder Privatanleger kann man seine eigenen Bitcoins in einem Legder Wallet, einem eigenen Tresor zuhause lagern. So ein Ledger Waller ist im Prinzip ein USBStick und hier können die Bitcoins von Hackerangriffen sicher gelagert werden. Aktuell hat der Bitcoin einen Wert von ca. 1.156 € und der Trend steht ganz klar nach oben. Manche Prognosen sagen, dass der Bitcoin bis Ende des Jahres auf 2.000 $ steigen wird und andere sagen sogar noch höhere Kurse voraus. Denn je mehr Menschen weltweit das digitale Geld nutzen, umso mehr steigt der Wert. Warum man Bitcoins für digitale Zahlungen nutzen sollte? Es ist sicherer, günstiger und schneller als Geld über eine Bank zu senden. Bitcoin werden wie eine Email innerhalb weniger Minuten verschickt und empfangen. Wie Bargeld ist es anonym und durch das Rechnernetzwerk sicher von Hackerangriffen. Ob Bitcoin für immer die Lösung für finanziellen Transfer sein wird, bleibt abzuwarten. Aber ich denke es ist eine gute Idee hier ein paar Bitcoins zu haben…(Anm.Kornelia Künzel)

Ein Insider packt aus!

Anzeige: Der etwas andere Börsenbrief!

Es gibt jede Menge Börsenbriefe und alle scheinen sich irgendwie zu ähneln. Surft man durchs Internet gibt es große Verlage und kleine Firmen, die entsprechende Newsletter und Informationen anbieten. Kostenlose und auch kostenpflichtige. Aber welcher ist nur der beste? Bei so vielen Informationen, kann man das kaum beurteilen. Es sei denn, man findet eine Perle. Hier ist ein etwas anderer Service. Fundament ist eine interessante Investmentphilosophie und Strategie angelehnt an die österreichische Schule der Ökonomie. Damit die heutigen, durch die „Geldpolitik“, verursachten Marktzyklen, Inflation und Deflation-Booms ect. frühzeitig erkannt werden und so vor einem weiteren „Crash“ rechtzeitig gewarnt zu werden. Die Macher dieses Service  sind der ungewöhnlichenDer andere Börsenbrief Meinung, dass an den Börsen nichts dem „Zufall“ überlassen wird und die Märkte in Wahrheit einer ständigen Kontrolle und Manipulation unterliegen. Ein kleinen Kreis von „Bankstern“, Industriellen und Marktinsidern, die die Märkte wie ein Orchester dirigieren streichen die größten Gewinne ein.
Deshalb lautet die Devise im 21. Jahrhundert: Profitieren wo andere verlieren! Nur wer die neuen Mechanismen der (privaten) Zentralbanken versteht, kann noch extreme Profite erzielen, während die breite Masse der Menschen nur ahnungsloser Zaungast bleibt und am Ende des Tages immer die Zeche zahlt!

Hier klicken und diesen wertvollen Börsenbrief erhalten. „Ein Insider packt aus“: Ein Muss für jeden Menschen, der finanzielle Freiheit tatsächlich leben will: KLICK hier!

 

Ethereum Entwickler revolutioniert das Geldsystem

Ethereum:  smart contracts

Vitaliks Buterin, 21-jähriger Programmierer gebürtig aus Russland, hat die Vision einer perfekten Blockchain. Einer globalen Software, die einen un-fehlbaren Austausch von Werten ermöglicht. Blockchain wird immer mehr zum Schlagwort besonders in der Finanzbranche. Nicht nur die Fachmedien überbieten sich mit Berichten und im Herbst 2016 schlossen sich eine Reihe von Banken – darunter Goldman Sachs, JP Morgan, UBS und Credit Suisse – zusammen, um an einem gemeinsamen Standard zu forschen. Mittlerweile ist das Wort „Blockchain“ sogar ins Oxford Dictionary aufgenommen.

Die Begriffe Blockchain und Bitcoin gehören zusammen. Bitcoin ist digitale Währung, die immer mehr Menschen weltweit nutzen. Bei der Blockchain, der Technologie für Bitcoin sind den Entwicklern keine Grenzen gesetzt. Die Macher schwärmen von intelligenten Verträgen, von E-Voting-Systemen, die nicht manipulierbar sind, von einer Technologie, die unsere Welt mit ihren Datenbanken, Archiven und Servern revolutionieren könnte. Und einer der führenden Köpfe ist Vitaliks Buterin. Er lebt mit seinem Entwicklerteam in der Schweiz. Die Schweiz will „Krypto-Valley“ werden und bietet Unternehmen der Kryptoszene beste Bedingungen für Start-ups und Softwareunternehmen. „Ethereum Entwickler revolutioniert das Geldsystem“ weiterlesen

WWW hat Geburtstag

Das World Wide Web ist 28. Jahre alt!

Am 12.März 1989 hatte Tim Berners-Lee, Informatiker und Physiker damals am CERN in der Schweiz tätig, die Möglichkeit geschaffen zuerst innerhalb einer Laborumgebung Informationen unter Wissenschaftlern mit verschiedenen Infrastrukturen mittels einem Hypertext weltweit auszutauschen. So konnten Entwicklungen schneller verbreitet, Projekte besser begleitet und der Austausch und Mitarbeit von Kollegen intensiver genutzt werden. Er ist also der Begründer unseres heutigen Internet.

Verbreitung von Wissen, Informationen, Vernetzung der Menschen.
Aus diesen Anfängen ist eine ganze Industrie entstanden und heute gehört das www zum Alltag.
Ähnlich wie die Erfindung des Rades oder der Elektrizität gibt es nicht nur gute Seiten. Genauso wie man bei einem Auto einige Regeln beachten muss, damit man sich und andere beim Fahren nicht schadet, gibt es auch mit dem www einiges zu beachten. Dabei sieht der Entwickler, die Größte Gefahr darin, dass das Internet immer mehr zur Überwachungsmaschine missbraucht wird und dass politische oder finanzielle Kreise durch die Nähe zur Gesetzgebung sich die Datensammlungen auf dem Rechtsweg immer mehr absichern wollen. „WWW hat Geburtstag“ weiterlesen

Das Warten hat ein Ende!

KICK OFF Event am 15.3.2017 in Osnabrück!

Was bis jetzt geschah:

Einige Entwickler der Kryptoszene, die den Werdegang von Bitcoin, Lisk, Ethereum und dash begleitet und echte Lösungen für die Menschen gebracht haben, erlebten in den vergangenen Jahren, dass ab einer bestimmten Marktreichweite eines Coins die Dezentralität in Gefahr gerät.

Dezentraliät ist der Grundgedanke der Kryptowährung. Dadurch ist die Freiheit gewährleistet und DER Grund überhaupt digitale Währungen statt Bankgeld zu nutzen. Eine“feindliche“ Übernahme durch große Kapitalgeber?

Denn bei den Coins Lisk und Waves wurden bei den Börsengängen die Initiatoren sehr reich und Entwickler wechselten für viel Geld das Lager um für große Firmen, wie IBM dann an weiteren Anwendungen für deren Produkte zu arbeiten.  Damit konzentriert sich die Macht wieder auf die „player“, die jetzt schon über 90% des Vermögens der Welt besitzen. Immer weniger Menschen haben Teil daran, weil lange, bevor sie davon erfahren, die Pfründe bereits verteilt sind. Das zieht sich durch alle Bereiche. Damit dieser unfaire Kreislauf durchbrochen wird, ist in den vergangenen Jahren eine Community basierte Plattform entstanden, die in allen Bereichen die Gleichheit und Freiheit jedes einzelnen Nutzers aufrecht erhält.

Infinity-economics! Ist eine dezentrale Plattform, die alle Bereiche unseres Lebens abbildet, aber keiner Firma, Regierung, Bank oder privatem Großinvestoren gehört. „Das Warten hat ein Ende!“ weiterlesen

Wien: erster Bitcoin Store der Welt eröffnet

“House of Nakamoto” so heißt der Bitcoin-Laden, den die Berlinerin Magdalena Isbrandt in Wien eröffnet hat.

Die junge Unternehmerin hat in Beijing studiert und in China für eine deutsche Schmuckfirma gearbeitet. Ihr erster Kontakt mit dem Thema war, als ihr damaliger Chef ihr den Serverraum für das Mining von Bitcoins gezeigt hat. Doch erst als eine philippinische Kollegin ihr erzählte, dass sie um teure Bankgebühren zu sparen lieber Geld in Bitcoin versendet, machte es bei ihr „klick“ oder vielmehr „bit“. Der Bitcoin ist die Lösung für viele Menschen, die schneller, sicherer ohne teure Gebühren ihr Geld versenden wollen.
Dass diese Möglichkeit für alle Menschen eine gute Wahl ist, hat sie in Wien einen Bitcoin Store eröffnet. Auf ca. 350qm bietet sie Informationen, Schulungen, Hardware und Starter-Kits zum Bitcoin an. Warum Wien und nicht in Ihrer Heimatstadt Berlin? Auf diese Frage antwortet die dynamische junge Frau: “In Österreich wird Bitcoin als ‘digitales Gut’ angesehen, anstatt wie in Deutschland als ‘Recheneinheit’. Die Folge ist, dass man für den Handel mit Bitcoins in Deutschland eine Lizenz braucht und in Österreich nicht. Das macht natürlich vieles einfacher.” Hier geht es zum ganzen Artikel.. Klick

 

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Schweizer Privatbank bittet eigene Berater zur Kasse

Die schweizer Privatbank Julius Bär hat eine ungewöhnliche Maßnahme um die Kosten für die Negativzinsen zu umgehen und die Kunden dazu zu  bewegen, die auf den Girokonten geparkten Gelder (Sichteinlagen) in Aktie und Fonds zu investieren.
Hintergrund der Maßnahme seien die Strafzinsen von 0,75 Prozent, die die Schweizerische Notenbank (SNB) seit Anfang 2015 ab einer gewissen Einlagenhöhe verlangt. Sie kosten den Banken insgesamt mehr als eine Milliarde Franken. Vor allem Privatbanken stellt die Gebühr vor Probleme, da viele vermögende Kunden ihr Geld lieber in bar halten und nicht in Aktien oder Anleihen stecken. Laut der Schweizer Handelszeitung vom 24.01.2017 hat sich das Bankhaus dazu entschieden, einen Teil der Kosten für Negativzinsen an ihre Kundenberater weiterzugeben. Das eidgenössische Institut verteilt die Strafgebühren damit auf mehrere Schultern: Einen Teil der Kosten trage die Bank, einen Teil die Kunden, und einen Teil die Kunden-berater.

Berater haben dabei die Wahl, ob sie die Gebühr an die Kunden weiterreichen oder aus der eigenen Tasche bezahlen. Hier geht es zum ganzen Artikel…

Negativzinsen für Sparer ist nicht nur für die Schweiz ein Thema.
Aber wohin investieren, wenn das Geld auf der Bank keine Zinsen mehr bring?
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