Schweizer Privatbank bittet eigene Berater zur Kasse

Die schweizer Privatbank Julius Bär hat eine ungewöhnliche Maßnahme um die Kosten für die Negativzinsen zu umgehen und die Kunden dazu zu  bewegen, die auf den Girokonten geparkten Gelder (Sichteinlagen) in Aktie und Fonds zu investieren.
Hintergrund der Maßnahme seien die Strafzinsen von 0,75 Prozent, die die Schweizerische Notenbank (SNB) seit Anfang 2015 ab einer gewissen Einlagenhöhe verlangt. Sie kosten den Banken insgesamt mehr als eine Milliarde Franken. Vor allem Privatbanken stellt die Gebühr vor Probleme, da viele vermögende Kunden ihr Geld lieber in bar halten und nicht in Aktien oder Anleihen stecken. Laut der Schweizer Handelszeitung vom 24.01.2017 hat sich das Bankhaus dazu entschieden, einen Teil der Kosten für Negativzinsen an ihre Kundenberater weiterzugeben. Das eidgenössische Institut verteilt die Strafgebühren damit auf mehrere Schultern: Einen Teil der Kosten trage die Bank, einen Teil die Kunden, und einen Teil die Kunden-berater.

Berater haben dabei die Wahl, ob sie die Gebühr an die Kunden weiterreichen oder aus der eigenen Tasche bezahlen. Hier geht es zum ganzen Artikel…

Negativzinsen für Sparer ist nicht nur für die Schweiz ein Thema.
Aber wohin investieren, wenn das Geld auf der Bank keine Zinsen mehr bring?
Investieren in Edelmetalle, Immobilien, Unternehmen, Kunst, neue  Technologien wie zum Beispiel Kryptowährungen. Hier ein erster Blick! auf die erste Tradingplattform auf eigener Blockchain.

“I do feel like cash is becoming a bit of an antiquated institution…

sagt Mr. Steven J. Ehrlich, Bitcoin Magazine in einem Interview mit
, Denver.

wer sich ein wenig im Internet umschaut der erfährt, dass sich viele verschiedene Netzwerke, Aktivisten, Firmen und Experten schon lange mit den Herausforderungen die wir mit der Kryptoszene haben, beschäftigen. Es gibt jede Menge Konferenzen und Magazine, Aktivisten, Softwarehäuser, Freelancer, Forscher, Universitäten, Bankhäuser und alle, die sich im Austausch weltweit über Zusammenkünfte und Kongresse mit Bitcoin beschäftigen. Es ist keine Randerscheinung mehr und vielleicht überrascht dich dieser Beitrag, besonders wenn es in deinem Alltag überhaupt noch gar nicht angekommen ist, dass der Bitcoin heute schon über 1.000 Dollar wert ist. Aber nicht nur das, es gibt offizielle Konferenzen bei denen die NATO eine auf Blockchainbasis programmierte Software vorstellt, die für Kampfeinsätze verschiedene Szenarien zu Schulungszwecken testet. Dezentral, anonym. „“I do feel like cash is becoming a bit of an antiquated institution…“ weiterlesen

Netzfund: „Bankmitarbeiter generiert Bitcoins“

Was Bankangestellte in ihrer Freizeit machen, geht normalerweise ja niemanden etwas an und doch hat es Nicholas Berthaume geschafft in die Medien zu kommen. Eine nicht ganz so lustige Geschichte.
Nicholas Berthaume war als Analyst für Kommunikation bei der Federal Reserve Bank der United States angestellt und hatte somit Zugang zu den Servern. Was ihn auf eine Idee gebracht hat, diese für sich zu nutzen. Nein, er hat kein Geld von den Konten geklaut. Er hat eigenes Geld generiert. Durch eine Software, die er von zuhause aus gesteuert hat, konnte er die Server der Bank für das „mining“ von Bitcoins nutzen. „mining“ ist ein komplizierter Rechenprozess in dem der Computer mathematische Aufgaben löst und bei jeder Lösung eine Einheit/bitcoin entsteht. Man braucht dazu einen Computer mit entsprechender Rechenleistung. Die Server der Fed, der größten Bank weltweit haben diese Leistung und so konnte Nicholas Berthaume während seines Jobs in der Bank, quasi nebenbei seine Taschen mit Bitcoin füllen. „Netzfund: „Bankmitarbeiter generiert Bitcoins““ weiterlesen