Robbie Williams LIVE Ticket für 24,99€ ?

Berliner Start up revolutioniert die Entertainment Branche und startet im Februar mit ICO.

Jeder Konzert Fan kennt den Frust: Da kündigt sich sein Lieblingssänger oder die coolste Band an endlich ein Live Konzert zu geben und sobald der Ticket-verkauf gestartet ist, sind die auch schon ausverkauft bevor man eine Chance hatte eins zu bekommen. Da hilft es auch nicht, wenn man vor derTür des Ti-cketcenters nachts als erster mit Schlafsack campiert um bei Büroeröff-nung der/die Erste zu sein, oder zuhause vor dem PC sitzend auf den Count-down der Webseite schaut um dann mit schwachem Internet, mitten in der Nacht, sich gegen alle anderen Fans auf der Seite zu tummeln, und beim letzten Klick beim Bezahlvorgang von der Seite zu fliegen. Oder man versucht die Tickets auf Ebay zu ersteigern, die dann fast das Doppelte kosten können, je nachdem wie hartnäckig die Mitbieter dort sind. Haben wir alles schon erlebt. Sehr frustrierend und für die Veranstalter geht ein großes Potenzial an zahlenden Kunden verloren. Ein anderer Aspekt ist auch, dass in eine Konzerthalle, egal wie groß nur eine begrenzte Anzahl Menschen passt. Das soll ab Februar 2018 der Vergangenheit angehören. Denn die Berliner Firma concertVR hat vor wenigen Jahren  „Robbie Williams LIVE Ticket für 24,99€ ?“ weiterlesen

Facebook und Bitcoin

In unserer vernetzten Welt gibt es nur wenige Firmen die das Internet dominieren. In den 90er Jahren, als kleine Start-ups in einer Garage oder Stu-dentenwohnheim als kleine Webseite programmiert, sind es heute Datengi-ganten. Mit allen Vorteilen für unseren Alltag haben wir, sobald wir diese Web-seiten nutzen schon lange unsere Daten und Nutzerverhalten freiwillig an die-se Unternehmen übertragen. Ohne wirklich zu wissen, was damit passiert und ob es zu unserem Wohle ist, dass diese Firmen die Daten sammeln und spei-chern. Damit ist der Datenschutz bei jedem Besuch im Internet komplett aus-geschaltet und jeder Klick wird überwacht. Der gläserne Bürger ist keine or-wellsch’e Utopie, sondern Alltag. Interessanter Weise hat sich Mark Zucker-berg, der Facebook Gründer zu diesem Thema auf seiner Webseite ausführlich geäussert. Seiner Meinung „Facebook und Bitcoin“ weiterlesen

2018 neu starten mit frischem Wind

Die Bitcoin Gemeinde segelt weiter den Trend nach oben. Viele Coins haben in den letzten Wochen einige Berg-und Talfahrten erlebt, was in den Medien den einen oder anderen Experten auf den Plan gerufen hat. Da gab es Kaufempfehlungen, neue Bücher von bisher unbekann-ten Autoren und altbekannte Warner zum Thema Sicherheit und Schutz der Anleger, wenn diese ihr Geld nicht in Euro oder Dollar, sondern in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren. Die Angst der Banken löste sich dann doch noch in Luft auf, weil diese sich das Geschäft mit der neuen digitalen Anlageklasse nicht entgehen lassen wollen und nun sichere Anlagepapiere kreiert haben, die sich dann jeder kaufen kann. Ein Stück Papier mit einer Wetter auf den Bitcoinpreis, in Euro oder Dollar, versteht sich.
Manche sagen, dass es wie ein Ritterschlag für den Bitcoin ist, denn so wäre er in der „realen“ Welt angekommen, akzeptiert und endlich können die Banken wieder mitmischen. Was eine Mogelpackung ist, denn bei aller Euphorie und Liebe zum Aktienhandel, es ist ein Bankprodukt. Die Regeln für dieses Produkt bestimmt die Bank. Gott sei dank ist damit die Dezentralität des Bitcoin als solches nicht grundsätzlich gefährdet. Was allerdings sehr interessant ist, ist der Zeitpunkt an dem die Banken in diesen Markt einsteigen.
Auf der Seite coinmarketcap steht der gesamte internationale Markt mit insgesamt 1385 Kryptowährungen und einer Markt Kapitalisierung von: $764.756.725.990 davon hat Bitcoin (BTC) 33,7% Anteil. Das heißt, dass es noch ein sehr kleiner Markt ist und wenig Menschen diese Krypto-währungen handeln. Ausserdem gibt es noch nicht überall Akzeptanzstellen, wo man mit Bitcoin bezahlen kann. Es scheint also eine langfristige Entschei-dung zu sein, die sich in den nächsten Jahren erst auszahlen wird. Glaubt man den verschiedenen frühen Investoren, wie zum Beispiel John Mc Affee, wir der Bitcoinpreis auf über 500.000$ pro Coin gehen und damit jeden, der heute sich einen Anteil an diesem Coin kauft und hält, dann sehr reich machen kön-nen. Aber es gibt wie mit allen keine Garantie, dass er wirklich so eintrifft, denn die Blockchain Technologie ist noch sehr neu und es gibt sehr viele Entwick-lungen, die noch nicht massetauglich sind. Denn nur, wenn eine Technologie von vielen Menschen genutzt werden kann, ist sie wertvoll und bis dahin ist der Bitcoin reine Spekulation, wenn man sich nur auf den Tagespreis pro Coin verlässt. Schaut man sich die Technologie an, kann man auf jeden Fall davon ausgehen, dass eine Investition hier langfristig von nutzen sein kann.

Betrachtet man diese Technologie aus der Sicht der Freiheit, so ist hier der Aspekt der Dezentralität und der Umgang damit sehr wichtig. Geld als Tausch-mittel ohne zentrale Kontrolle kennen wir in unserer Gesellschaft nicht. Alles ist zentralisiert und wir sind es nicht gewohnt eigenverantwortlich im Sinne für alle zu handeln. Das erschwert es den Blick frei und den Geist wach zu halten, wenn Versuche gestartet werden eine Idee für mehr Gerechtigkeit und Frei-heit für alle mit Gewinn orientierten Interessen zu unterwandern.