Anlegermesse Stuttgart 2017

Ist Bitcoin eine Investition? Eine Einschätzung von Markus Miller von Geopolitical.biz auf der Anlegermesse „Invest“ in Stuttgart 2017.

Was Bitcoin ist, seine Entstehung und wie er gehandelt wird ist in kurzen Sätzen schnell erklärt. Welche Vorteile die digitale Währung für Privatanleger hat wird in den letzten Sätzen im Interview ganz klar deutlich. Durch die Limitierung auf 21.000.000 Bitcoins ist hier der Wert bereits vorgegeben und im Vergleich zu unserem heutigen Geldsystem, in dem Geld einfach aus dem Nichts basierend auf Kreditengeschöpft wird, bietet Bitcoin mehr Unabhängigkeit. Bankfrei und frei von Schulden und Krediten erfüllt Bitcoin die 3 Funktionen des Geldes. Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung. Ob nun als Miner, Investor oder Privatanleger kann man seine eigenen Bitcoins in einem Legder Wallet, einem eigenen Tresor zuhause lagern. So ein Ledger Waller ist im Prinzip ein USBStick und hier können die Bitcoins von Hackerangriffen sicher gelagert werden. Aktuell hat der Bitcoin einen Wert von ca. 1.156 € und der Trend steht ganz klar nach oben. Manche Prognosen sagen, dass der Bitcoin bis Ende des Jahres auf 2.000 $ steigen wird und andere sagen sogar noch höhere Kurse voraus. Denn je mehr Menschen weltweit das digitale Geld nutzen, umso mehr steigt der Wert. Warum man Bitcoins für digitale Zahlungen nutzen sollte? Es ist sicherer, günstiger und schneller als Geld über eine Bank zu senden. Bitcoin werden wie eine Email innerhalb weniger Minuten verschickt und empfangen. Wie Bargeld ist es anonym und durch das Rechnernetzwerk sicher von Hackerangriffen. Ob Bitcoin für immer die Lösung für finanziellen Transfer sein wird, bleibt abzuwarten. Aber ich denke es ist eine gute Idee hier ein paar Bitcoins zu haben…(Anm.Kornelia Künzel)

Ein Insider packt aus!

Anzeige: Der etwas andere Börsenbrief!

Es gibt jede Menge Börsenbriefe und alle scheinen sich irgendwie zu ähneln. Surft man durchs Internet gibt es große Verlage und kleine Firmen, die entsprechende Newsletter und Informationen anbieten. Kostenlose und auch kostenpflichtige. Aber welcher ist nur der beste? Bei so vielen Informationen, kann man das kaum beurteilen. Es sei denn, man findet eine Perle. Hier ist ein etwas anderer Service. Fundament ist eine interessante Investmentphilosophie und Strategie angelehnt an die österreichische Schule der Ökonomie. Damit die heutigen, durch die „Geldpolitik“, verursachten Marktzyklen, Inflation und Deflation-Booms ect. frühzeitig erkannt werden und so vor einem weiteren „Crash“ rechtzeitig gewarnt zu werden. Die Macher dieses Service  sind der ungewöhnlichenDer andere Börsenbrief Meinung, dass an den Börsen nichts dem „Zufall“ überlassen wird und die Märkte in Wahrheit einer ständigen Kontrolle und Manipulation unterliegen. Ein kleinen Kreis von „Bankstern“, Industriellen und Marktinsidern, die die Märkte wie ein Orchester dirigieren streichen die größten Gewinne ein.
Deshalb lautet die Devise im 21. Jahrhundert: Profitieren wo andere verlieren! Nur wer die neuen Mechanismen der (privaten) Zentralbanken versteht, kann noch extreme Profite erzielen, während die breite Masse der Menschen nur ahnungsloser Zaungast bleibt und am Ende des Tages immer die Zeche zahlt!

Hier klicken und diesen wertvollen Börsenbrief erhalten. „Ein Insider packt aus“: Ein Muss für jeden Menschen, der finanzielle Freiheit tatsächlich leben will: KLICK hier!

 

Ethereum Entwickler revolutioniert das Geldsystem

Ethereum:  smart contracts

Vitaliks Buterin, 21-jähriger Programmierer gebürtig aus Russland, hat die Vision einer perfekten Blockchain. Einer globalen Software, die einen un-fehlbaren Austausch von Werten ermöglicht. Blockchain wird immer mehr zum Schlagwort besonders in der Finanzbranche. Nicht nur die Fachmedien überbieten sich mit Berichten und im Herbst 2016 schlossen sich eine Reihe von Banken – darunter Goldman Sachs, JP Morgan, UBS und Credit Suisse – zusammen, um an einem gemeinsamen Standard zu forschen. Mittlerweile ist das Wort „Blockchain“ sogar ins Oxford Dictionary aufgenommen.

Die Begriffe Blockchain und Bitcoin gehören zusammen. Bitcoin ist digitale Währung, die immer mehr Menschen weltweit nutzen. Bei der Blockchain, der Technologie für Bitcoin sind den Entwicklern keine Grenzen gesetzt. Die Macher schwärmen von intelligenten Verträgen, von E-Voting-Systemen, die nicht manipulierbar sind, von einer Technologie, die unsere Welt mit ihren Datenbanken, Archiven und Servern revolutionieren könnte. Und einer der führenden Köpfe ist Vitaliks Buterin. Er lebt mit seinem Entwicklerteam in der Schweiz. Die Schweiz will „Krypto-Valley“ werden und bietet Unternehmen der Kryptoszene beste Bedingungen für Start-ups und Softwareunternehmen. „Ethereum Entwickler revolutioniert das Geldsystem“ weiterlesen

WWW hat Geburtstag

Das World Wide Web ist 28. Jahre alt!

Am 12.März 1989 hatte Tim Berners-Lee, Informatiker und Physiker damals am CERN in der Schweiz tätig, die Möglichkeit geschaffen zuerst innerhalb einer Laborumgebung Informationen unter Wissenschaftlern mit verschiedenen Infrastrukturen mittels einem Hypertext weltweit auszutauschen. So konnten Entwicklungen schneller verbreitet, Projekte besser begleitet und der Austausch und Mitarbeit von Kollegen intensiver genutzt werden. Er ist also der Begründer unseres heutigen Internet.

Verbreitung von Wissen, Informationen, Vernetzung der Menschen.
Aus diesen Anfängen ist eine ganze Industrie entstanden und heute gehört das www zum Alltag.
Ähnlich wie die Erfindung des Rades oder der Elektrizität gibt es nicht nur gute Seiten. Genauso wie man bei einem Auto einige Regeln beachten muss, damit man sich und andere beim Fahren nicht schadet, gibt es auch mit dem www einiges zu beachten. Dabei sieht der Entwickler, die Größte Gefahr darin, dass das Internet immer mehr zur Überwachungsmaschine missbraucht wird und dass politische oder finanzielle Kreise durch die Nähe zur Gesetzgebung sich die Datensammlungen auf dem Rechtsweg immer mehr absichern wollen. „WWW hat Geburtstag“ weiterlesen

Das Warten hat ein Ende!

KICK OFF Event am 15.3.2017 in Osnabrück!

Was bis jetzt geschah:

Einige Entwickler der Kryptoszene, die den Werdegang von Bitcoin, Lisk, Ethereum und dash begleitet und echte Lösungen für die Menschen gebracht haben, erlebten in den vergangenen Jahren, dass ab einer bestimmten Marktreichweite eines Coins die Dezentralität in Gefahr gerät.

Dezentraliät ist der Grundgedanke der Kryptowährung. Dadurch ist die Freiheit gewährleistet und DER Grund überhaupt digitale Währungen statt Bankgeld zu nutzen. Eine“feindliche“ Übernahme durch große Kapitalgeber?

Denn bei den Coins Lisk und Waves wurden bei den Börsengängen die Initiatoren sehr reich und Entwickler wechselten für viel Geld das Lager um für große Firmen, wie IBM dann an weiteren Anwendungen für deren Produkte zu arbeiten.  Damit konzentriert sich die Macht wieder auf die „player“, die jetzt schon über 90% des Vermögens der Welt besitzen. Immer weniger Menschen haben Teil daran, weil lange, bevor sie davon erfahren, die Pfründe bereits verteilt sind. Das zieht sich durch alle Bereiche. Damit dieser unfaire Kreislauf durchbrochen wird, ist in den vergangenen Jahren eine Community basierte Plattform entstanden, die in allen Bereichen die Gleichheit und Freiheit jedes einzelnen Nutzers aufrecht erhält.

Infinity-economics! Ist eine dezentrale Plattform, die alle Bereiche unseres Lebens abbildet, aber keiner Firma, Regierung, Bank oder privatem Großinvestoren gehört. „Das Warten hat ein Ende!“ weiterlesen

Wien: erster Bitcoin Store der Welt eröffnet

“House of Nakamoto” so heißt der Bitcoin-Laden, den die Berlinerin Magdalena Isbrandt in Wien eröffnet hat.

Die junge Unternehmerin hat in Beijing studiert und in China für eine deutsche Schmuckfirma gearbeitet. Ihr erster Kontakt mit dem Thema war, als ihr damaliger Chef ihr den Serverraum für das Mining von Bitcoins gezeigt hat. Doch erst als eine philippinische Kollegin ihr erzählte, dass sie um teure Bankgebühren zu sparen lieber Geld in Bitcoin versendet, machte es bei ihr „klick“ oder vielmehr „bit“. Der Bitcoin ist die Lösung für viele Menschen, die schneller, sicherer ohne teure Gebühren ihr Geld versenden wollen.
Dass diese Möglichkeit für alle Menschen eine gute Wahl ist, hat sie in Wien einen Bitcoin Store eröffnet. Auf ca. 350qm bietet sie Informationen, Schulungen, Hardware und Starter-Kits zum Bitcoin an. Warum Wien und nicht in Ihrer Heimatstadt Berlin? Auf diese Frage antwortet die dynamische junge Frau: “In Österreich wird Bitcoin als ‘digitales Gut’ angesehen, anstatt wie in Deutschland als ‘Recheneinheit’. Die Folge ist, dass man für den Handel mit Bitcoins in Deutschland eine Lizenz braucht und in Österreich nicht. Das macht natürlich vieles einfacher.” Hier geht es zum ganzen Artikel.. Klick

 

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Schweizer Privatbank bittet eigene Berater zur Kasse

Die schweizer Privatbank Julius Bär hat eine ungewöhnliche Maßnahme um die Kosten für die Negativzinsen zu umgehen und die Kunden dazu zu  bewegen, die auf den Girokonten geparkten Gelder (Sichteinlagen) in Aktie und Fonds zu investieren.
Hintergrund der Maßnahme seien die Strafzinsen von 0,75 Prozent, die die Schweizerische Notenbank (SNB) seit Anfang 2015 ab einer gewissen Einlagenhöhe verlangt. Sie kosten den Banken insgesamt mehr als eine Milliarde Franken. Vor allem Privatbanken stellt die Gebühr vor Probleme, da viele vermögende Kunden ihr Geld lieber in bar halten und nicht in Aktien oder Anleihen stecken. Laut der Schweizer Handelszeitung vom 24.01.2017 hat sich das Bankhaus dazu entschieden, einen Teil der Kosten für Negativzinsen an ihre Kundenberater weiterzugeben. Das eidgenössische Institut verteilt die Strafgebühren damit auf mehrere Schultern: Einen Teil der Kosten trage die Bank, einen Teil die Kunden, und einen Teil die Kunden-berater.

Berater haben dabei die Wahl, ob sie die Gebühr an die Kunden weiterreichen oder aus der eigenen Tasche bezahlen. Hier geht es zum ganzen Artikel…

Negativzinsen für Sparer ist nicht nur für die Schweiz ein Thema.
Aber wohin investieren, wenn das Geld auf der Bank keine Zinsen mehr bring?
Investieren in Edelmetalle, Immobilien, Unternehmen, Kunst, neue  Technologien wie zum Beispiel Kryptowährungen. Hier ein erster Blick! auf die erste Tradingplattform auf eigener Blockchain.

“I do feel like cash is becoming a bit of an antiquated institution…

sagt Mr. Steven J. Ehrlich, Bitcoin Magazine in einem Interview mit
, Denver.

wer sich ein wenig im Internet umschaut der erfährt, dass sich viele verschiedene Netzwerke, Aktivisten, Firmen und Experten schon lange mit den Herausforderungen die wir mit der Kryptoszene haben, beschäftigen. Es gibt jede Menge Konferenzen und Magazine, Aktivisten, Softwarehäuser, Freelancer, Forscher, Universitäten, Bankhäuser und alle, die sich im Austausch weltweit über Zusammenkünfte und Kongresse mit Bitcoin beschäftigen. Es ist keine Randerscheinung mehr und vielleicht überrascht dich dieser Beitrag, besonders wenn es in deinem Alltag überhaupt noch gar nicht angekommen ist, dass der Bitcoin heute schon über 1.000 Dollar wert ist. Aber nicht nur das, es gibt offizielle Konferenzen bei denen die NATO eine auf Blockchainbasis programmierte Software vorstellt, die für Kampfeinsätze verschiedene Szenarien zu Schulungszwecken testet. Dezentral, anonym. „“I do feel like cash is becoming a bit of an antiquated institution…“ weiterlesen

Netzfund: „Bankmitarbeiter generiert Bitcoins“

Was Bankangestellte in ihrer Freizeit machen, geht normalerweise ja niemanden etwas an und doch hat es Nicholas Berthaume geschafft in die Medien zu kommen. Eine nicht ganz so lustige Geschichte.
Nicholas Berthaume war als Analyst für Kommunikation bei der Federal Reserve Bank der United States angestellt und hatte somit Zugang zu den Servern. Was ihn auf eine Idee gebracht hat, diese für sich zu nutzen. Nein, er hat kein Geld von den Konten geklaut. Er hat eigenes Geld generiert. Durch eine Software, die er von zuhause aus gesteuert hat, konnte er die Server der Bank für das „mining“ von Bitcoins nutzen. „mining“ ist ein komplizierter Rechenprozess in dem der Computer mathematische Aufgaben löst und bei jeder Lösung eine Einheit/bitcoin entsteht. Man braucht dazu einen Computer mit entsprechender Rechenleistung. Die Server der Fed, der größten Bank weltweit haben diese Leistung und so konnte Nicholas Berthaume während seines Jobs in der Bank, quasi nebenbei seine Taschen mit Bitcoin füllen. „Netzfund: „Bankmitarbeiter generiert Bitcoins““ weiterlesen

Bitcoin und die neue Freiheit

Bitcoin ist digitales Geld
Die Zeit ist reif…für neue Ideen

Kontrolle über das eigene Geld!
Vorteile und Risiken für das Vermögen

Bildquelle: ulifunke.com / bitcoin.de

Während die „Big Player“ der Finanzwelt in den vergangenen Jahren mit Negativmeldungen auf sich aufmerksam machten, ist fast völlig unbemerkt eine digitale Währung entstanden. BitCoin (BTC) ist eine der sogenannten Kryptowährungen und als digitales Zahlungsmittel anerkannt. Getauscht wird auf „Wallets“ die Fiat-Währung gegen Coins. Völlig anonym und mit sehr geringen Gebühren können Gelder von Konto zu Konto innerhalb weniger Minuten gesendet und empfangen werden. Weltweit, jeder Zeit.
Es gibt mittlerweile genügend Informationen auf verschiedenen Blogs und Webseiten, Bücher und Foren zu der Entstehung von BitCoin. Deshalb gehe ich hier in diesem Beitrag nicht weiter darauf ein, sondern zeige die Möglichkeiten die jeder mit dem Gebrauch dieser digitalen Währung hat. Besonders für Selbständige bieten Krypto-währungen eine gute Möglichkeit einen weiteren Service in der digitalen Welt für Ihre Kunden zu bieten.

Was kann BitCoin ?
BitCoin wird als digitales Geld angesehen und gehandelt. Daher kann jede Dienstleistung, Produkt und alles, was mit Geld normalerweise mit FiatGeld gekauft und gehandelt wird auch mit BitCoin bezahlt werden. Hier gibt es keine Bank, Geldvermittler oder Kredit-kartenfirma.

Die Bezahlung findet direkt von Konto zu Konto statt.
Der Besitz von BitCoin ist (noch) steuerfrei.
Der Erwerb von BitCoin erfolgt zum Tagespreis.
Die Übermittlungskosten von Wallet zu Wallet sind sehr gering.
Die Transaktionen sind in Echtzeit erledigt.
Die Transaktionen sind anonym.
Sicherheit durch open source Technologie der Blockchain

BitCoin Wallet online und mobil verwalten.

Durch einfache Anmelden bei Blochchain.org kann man ein kostenloses E-wallet einrichten und sofort BitCoin senden und empfangen. Für Selbständige, die ihre Kunden auch online erreichen und zu den bisherigen Zahlungs-anbietern eine Alternative suchen, ist es zu empfehlen hier genauer hinzuschauen.
Die deutsche Firma BitCoin.de bietet ebenfalls ein kostenloses virtuelles eWallet für den Kauf und Verkauf von BitCoins an. Neben anderen Plattformen wie BitPanda.com und Xapo.com, bietet BitCoin.de einen besonderen Service zusammen mit der Fidorbank an. Für den Kauf von BitCoin kann man das Fidorbankkonto mit BitCoin.de über eine Schnittstelle verbinden und den Expresskauf nutzen. Schnell, Einfach und seriös sind beide Unternehmen zu empfehlen. Sobald dann die Konten angelegt sind, kann man dann Kunden anbieten die Produkte und Dienstleistungen mit BitCoins zu bezahlen. Auch wenn es noch sehr neu ist und viele Menschen sich erst noch mit den Schritt zum Onlinebanking ihrer Hausbank vertraut machen müssen, wird es sinnvoll sein sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Meiner Ansicht nach ist es die Zukunft für mehr Sicherheit und Transparenz im geschäftlichen Bezahlungsprozess. „Bitcoin und die neue Freiheit“ weiterlesen