Deutsche Bank hat Angst

Die Deutsche Bank hat Angst von einer Zerschlagung. Das sind
interessante Worte, die man gestern in den deutschen Wirtschaftsnachrichten lesen konnte. In dem Artikel geht es darum, dass das etablierte Finanzhaus darum bangt, dass Union Investment zu anderen Finanzinstituten abwandert. Der Artikel ist ziemlich kurz gefasst, dafür sind die Kommentare der Leser darunter spannender.  Wenn auch die Seite auf der dieser Artikel steht und die entsprechenden Autoren sicherlich mehr im Thema Bank und Finanzkrise sind als ich, so lässt sich ein allgemeiner Trend in der Informationsverbreitung ablesen.
Bei aller Angst vor dem Crash, der ja seit Jahren immer wieder angekündigt und vermeintlich abgewendet wird, haben gerade große Bankhäuser sich keine eigenen Regulierungen angetan, um die selbst verschuldete Krise, selbst zu lösen. Im Gegenteil, man liest von Boni und Sonderzahlungen, die für Manager dieser Finanzhäuser zusätzlich zum Gehalt extra gezahlt werden Letztens erst groß angekündigt für den Zeitraum ab dem 15. Januar wo die gesamte Kryptoszene sich erhofft und ausgemalt hat, dass dadurch neues Geld aus dem Fiatsystem in Coins und Token fließen werden.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass für Fiatgeld die Spielregeln der Banken gelten. Hier findet also auf eine andere Art ein totaler Umverteilungsprozess statt, dem sich niemand entziehen kann. Die Verlierer werden am Ende wieder diejenigen sein, die sich gegen die Veränderungen stellen und heute keine Lust, keine Zeit und keine Ahnung haben wollen sich mit Bitcoin, Blockchain und dem Ganzen “pi-pa-po” herum zu beschäftigen.

Dabei ist es völlig egal, ob du nur Euro in Bitcoin tauscht und abwartest (HODL)
oder dich mit allen anderen Coins beschäftigst und investierst. Dich mit trading, ICO’s direkt oder über den Vertrieb von Kryptoprodukten und Dienst-leistungen beschäftigst. In wenigen Jahren wird es für jeden relevant sein zu wissen was hier gerade passiert. Welche Möglichkeiten sich dann noch erge-ben frei und unabhängig zu sein, kann man heute nicht sagen. Auf jeden Fall werden es für die meisten von uns spürbar weniger sein. Gelegenheiten sich  mehr Freiheit zu nehmen, anonym und dezentral Vermögenswerte zu sichern sind dann definitiv weniger oder schwieriger. Das kann ich auch ohne Finanzexperte zu sein oder eine Glaskugel zu haben, erkennen.

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