Frauen stärken

Was wir nicht wahr haben wollen: 
Die unterschätzte Situation von Frauen 

Egal wie aber die letzten Jahre vor der Rente sieht die finanzielle Lebenssituation von Frauen in Deutschland meistens ähnlich aus: Nach der Ausbildung und eventuell auch Studium arbeitet sie ein paar Jahre in ihrem erlernten Beruf. Ist sie Karriere orientiert wird sie sich gegen eigene Kinder, entscheiden. Entscheidet sie sich für eine eigene Familie, tauscht sie ihren Job gegen Elternzeit und je nach finanzieller Möglichkeit, beginnt sie nach der Elternzeit wieder zu arbeiten. Vollzeit oder halbtags für weitere ca. 10-25 Jahre. Alles gut? Für die Familie zu sorgen ist eine wundervolle Aufgabe, hat aber leider den Nachteil, dass diese wichtige Tätigkeit nicht vergütet wird und für die spätere  Rente kaum nennenswerte Punkte angerechnet werden.

Die Mütterrente ist für diejenigen, die Kinder ab 1991 geboren haben in der Vergangenheit noch eingeführt worden, aber bei genauerem Hinsehen auf den Rentenbescheid bleibt eine deutliche finanzielle Lücke, die direkt in die Altersarmut führt.

Fleißig aber niemals reich?
Wer „fleißig“ ist und trotz Kinder weiterhin berufstätig bleibt, ist es meistens  in einem Teilzeit- oder Minijob.  War das Einkommen bei gleicher Steuerklasse und Beruf zwischen Mann und Frau generell schon unterschiedlich, zeigt sich  das besonders dadurch im Eigenanteil für die Rente. Denn die Rente ist  abhängig von der Höhe des Gehalts und hier für die Punkte, die dann den  Rentenbetrag später bestimmen.  Leider verdienen Frauen in Deutschland 22% weniger als Männer bei gleicher Qualifikation und Arbeitsleistung. (Quelle: Karriere.de)

Scheidung und die Jahre danach
Wenn im Lebenslauf eine Scheidung dazu kommt und durch Kinder nicht durchgängig in die Rente in gleicher Höhe eingezahlt wurde, kann selbst bei genügend Unterhaltszahlung keine Vorsorge getroffen werden. Die großen Versicherungskonzerne und die Bundesregierung kennen die Fakten schon sehr lange. Der Titel der Bundesarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragte heißt treffend „Armut ist weiblich“  und hinterlegt mit Daten auf welche Zukunft sich Frauen hier im Land einstellen müssen, wenn sie das Rentenalter erreicht haben. Leider findet man weder beim Bund, noch bei den großen Versicherungskonzernen hilfreiche Wege Frauen vor der drohenden Altersarmut zu schützen. Dazu kommt, dass der Euro selbst immer mehr an Wert verliert und damit alle Kapitalanlagen, wie Lebensversicherungen, Sparbücher ect. in dieser Währung keine Zinsen bringen. Banken ihre Kunden immer mehr zur Kasse bitten und insgesamt absehbar ist, dass er Euro keinen großen Werte in Zukunft bieten kann. Jetzt erkennen und verändern. 

Der Euro und alle Sparkonten in Euro bieten keine sichere Rente. Jetzt über Kryptowährungen schlau machen und selbst bestimmen, wie man im Alter leben möchte: Selbst ist die Frau! Wenn alte (zentrale)Systeme nicht mehr funktionieren und es aussichtslos ist mit Euro die Rente zu retten, muss Frau neue Wege gehen!

Ein Gespräch kann Wunder wirken und mit neuen Strategien kann das Leben eine völlig neue Qualität bekommen.

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Freiheitliche Grüße
Kornelia Künzel

Buchempfehlungen:

*Ich biete keine Anlage-, Finanz-oder Steuerberatung, sondern zeige Wege, die ich selbst nutze um auf Situationen vorbereitet zu sein. Wer diese ebenfalls nutzen möchte, tut dies auf eigene Verantwortung.

Warum in Bitcoin investieren?

Eine persönliche Betrachtung:
Die Geldregeln verändern sich weltweit. Notenbanken schaffen Geld aus dem Nichts (fiat money) und zerstören damit den Wert der arbeitenden Menschen, die das Geld als gesetzliches Zahlungsmittel nutzen müssen. Altenativlos! Experten warnen schon seit Jahren vor dem Kollaps. Die Verschuldung der Staaten und der Menschen ist ein weltweites Problem. Solange die Geldhoheit zentral gesteuert von Unternehmen oder Unternehmensgruppen geleitet wird, haben die Menschen keine andere Möglichkeit sich gegen die schleichende Enteignung zu schützen. Obwohl weltweit die Zahlungswege immer einfacher werden. Bezahlung per Smartphone und App ist kinderleicht. Online Überweisungen mit Kreditkarte und Paypal ins Ausland gehört für Webshops zum Alltag.

Dabei ist die Kontrolle allgegenwärtig und bei jeder Bezahlung gibt der Kunde immer mehr persönlichen Daten über sich preis (KYC). Selbst für einfache Geldüberweisungen für Kleinstbeträge werden alle persönliche Daten bei Drittanbietern gespeichert, Profile erstellt und von Unternehmen gespeichert. Wer glaubt heute noch an Datenschutz zum Wohle der Verbraucher?
Ein ganz einfacher Warenaustausch braucht keine persönlichen Daten, sondern Ware gegen Geld. Der eigentliche Grund, warum es Geld überhaupt gibt ist hier ausser Kraft gesetzt. Es geht um Daten.

Beim Euro und anderen Währungen werden bei jeder Transaktion immer die persönlichen Daten gespeichert. Durch die Abschaffung des 400 Jahre alten Bankgeheimnis im Juni 2017 gibt es jetzt keinen Schutz mehr. Denn für Staat und Bank ist jeder Kontobenutzer schon lange gläsern. Wer hier genau hinschaut, fragt sich vielleicht nach dem Grund und warum gerade jetzt alte Gesetz einseitig von der Bank abgeschafft wurde.  Quelle: Bankgeheimnis abgeschafft

Wer bisher vermieden hatte seine persönlichen Daten im Internet anzugeben, aus Angst vor Werbung oder hacking der E-Mail, kann jetzt ganz unbesorgt sein, seine Bank übernimmt diesen „Service“ ab jetzt.

Komisches Gefühl in der Magengrube bekommen? Es gibt Alternativen Kryptowährungen als anonymes Zahlungsmittel und dezentrale Lösungen für alle andere Bereiche der digitalen Ökonomie. Bitcoin und Infinity Economics.