Goldgräberstimmung in Island

Bitcoin mining ist ein sehr lukratives Geschäft und nicht nur weil der Preis für Bitcoin in den letzten Tagen kurzzeitig über 2.600 $ geklettert ist wobei viele schon von einer Blase sprechen, die bald zu platzen droht.

Dabei boomt das Geschäft mit dem Bitcoin weltweit und es ist immer noch kein Ende in Sicht. In dem TV-Beitrag wird gezeigt, dass der deutsche Unternehmer Marco Streng, CEO der Genesis Group mit seinem Serveranlagen auf Island das virtuelle Gold abbaut.


„Allein die Stromrechnung für die Server beläuft sich auf mehrere Millionen Euro pro Monat“, so seine Aussage im Beitrag. Was er allerdings mit diesen riesigen Anlagen verdient möchte er nicht sagen. Aus gutem Grund. Denn Bitcoin ist eine ernst zu nehmende Währung, die nicht nur Unternehmer weltweit reich macht, sondern die auch in immer mehr Ländern als digitales Zahlungsmittel akzeptiert wird. Allein der Vergleich zur Deutschen Bank, deren Marktvolumen bei 34,09 Mrd. EURO liegt, hat der bitcoin bereits überboten. Im Artikel der letzten Ausgabe von BTC-ECHO werden diese beiden Marktgrößen gegenüber gestellt. Es ist also eine sehr gute Idee sich mit dieser kryptischen Währung zu beschäftigen und vielleicht jetzt noch einen Teil der gesparten Euros in Bitcoin zu tauschen. Denn auch wenn der Bitcoinpreis seit Jahren steigt und immer wieder starke Schwankungen hat, so wird auf jeden Fall das Marktvolumen in den nächsten Jahren weit aus mehr werden, je mehr Menschen diese Währung nutzen. Analysten prognostizieren den Preis für Bitcoin bis Ende des Jahres auf ein Niveau zwischen 2.000 bis 5.000 USD. Hier ist ein interessanter Artikel auf BTC-ECHO zum Thema Investment in Kryptowährungen.

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