Invest 2018 Stuttgart

Eine ganz einfache Strategie

In diesem Interview mit Holger Scholze beschreibt Dirk Müller wieder einmal in seiner unnachahmlichen Art, wie einfach die Weltmächte die Geldströme um den Globus schicken. Was mich dabei immer fasziniert ist, das ist auch genau das Geld, welches wir täglich in der Hand haben. Oder von einem Konto auf das nächste schicken und eigentlich im Alltag von dieser im Interview genannten Dynamik kaum etwas mitbekommt. Wer täglich für sein Geld arbeiten muss, kann sich diese Dimensionen nur schwer vorstellen. Wir leben in einer Welt, in der immer mehr digitalisiert wird und damit die Geschwindigkeit des Datentransfers rapide zunimmt, haben damit kaum noch die Möglichkeit unseren Alltag ohne diese “kleinen Helferlein” zu überstehen. Die Transformation findet nicht nur im Kommunikationsbereich statt, sondern im sozialen Umgang miteinander und was langfristig sehr verheerende Folgen hat, im global im Zugang zum Geld. 

Wie und vor allen WER hier mitspielen darf, wird gar nicht mehr von einzelnen Personen entschieden, sondern von Konzernen und Finanzinstituten, die den Staaten die finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Ein ziemlich komplexer Apparat dem sich der Einzelne nicht entziehen kann. Denn es werden per Gesetz die Zahlungsmittel festgelegt, die jeder zu akzeptieren kann. Das bedeutet 100% kontrolliert durch Banken. Staat und Menschen sind damit Bankkunden gleichermaßen. Der Bankkunde! hat keinen Einfluss und wird in Aktivität gehalten, damit die Geldströme fließen können. Ein einzigartiges Geschäftsmodell, was im Unternehmeralltag fast schon wie ein Multi-Level-System aussieht, nur mit dem Unterschied, dass man keine freie Wahl hat, ob man mitmachen möchte, oder nicht.

Was im kleinen geschieht, funktioniert auf der Weltbühne noch spektakulärer. Kennst du die Sorgen, dass am Ende des Monats dein Konto noch gedeckt ist, um die Rechnungen zu bezahlen, so ist das gleiche Spiel für Staaten vorgesehen. Diese verschulden sich bei den Banken um ihrerseits die Zinsen zu bezahlen oder neue Kredite für Kriegsgerät aufzunehmen. Denn mit Krieg macht man Geschäfte und die besten Gewinne erhält man, wenn man die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Die Nachrichten sind ja voll davon.

Krieg produziert Arbeitsplätze. Vor dem Krieg für den Bau von Waffen und Ausbildung der Kämpfer und während des Krieges, Versorgung der Truppen mit Waffen und Kriegsgerät. Hilfsmittel für Verletzte und Familien um die Begräbnisse und Entschädigungszahlungen zu finanzieren. Nach dem Krieg für Wiederaufbau und so weiter. Das ganze Spiel geht schon seit den Römern und noch früher hier auf diesem Planeten so. Dabei sind Drohnenkriege schon ohne Menschen möglich. Verluste haben dann nur die zu beklagen, die nicht schnell genug aufgerüstet haben um sich zu verteidigen oder selbst den ersten Schlag ausführen zu können. Es ist, als ob diese Kriegstreiberei nie aufgehört hat. Warum auch? Denn hier wird am meisten Geld verdient.

Dabei kenne ich persönlich keinen Menschen, der Krieg für erstrebenswert hält oder es toll findet, wenn Menschen aus ihrem Land vertrieben werden. Aber das Geschäft mit den Waffen ist das, was wir sehen und uns in Angst und Schrecken versetzen soll, damit wir den wirklichen Krieg gegen uns nicht wahrnehmen können. Wer die Kontrolle über das Geld und die Zugänge dazu hat, kontrolliert alles. Dabei geht es schon lange nicht mehr um Länder und Ressourcen. Denn mittlerweile sind ausnahmslos alle Länder der Welt verschuldet. Wir zahlen Steuern auf alles und auf das Geld, welches wir verdienen. Was glaubst du wem gehört das Geld, wenn der Staat immer wieder neue Schulden aufnehmen muss um Zinsen zu bezahlen?
Der Krieg mit Panzern ist eine Sache, viel gefährlicher ist das Spiel unserer gewählten Volksvertreter mit den Banken, die uns per Gesetz die Regeln vorschreiben.
Da sei die Frage erlaubt, ob das alles im Sinne einer friedlichen und lebenswerten Lebenssituation ist, oder gibt es da ganz andere Interessen?

Wer sich jetzt nicht mit Bitcoin und alternativen Zahlungssystemen beschäftigt unterstützt diese menschenverachtende Situation. Informationen liefern die Medien täglich und jeder kann für sich entscheiden welchem Weg er folgt.

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