Schweizer Privatbank bittet eigene Berater zur Kasse

Die schweizer Privatbank Julius Bär hat eine ungewöhnliche Maßnahme um die Kosten für die Negativzinsen zu umgehen und die Kunden dazu zu  bewegen, die auf den Girokonten geparkten Gelder (Sichteinlagen) in Aktie und Fonds zu investieren.
Hintergrund der Maßnahme seien die Strafzinsen von 0,75 Prozent, die die Schweizerische Notenbank (SNB) seit Anfang 2015 ab einer gewissen Einlagenhöhe verlangt. Sie kosten den Banken insgesamt mehr als eine Milliarde Franken. Vor allem Privatbanken stellt die Gebühr vor Probleme, da viele vermögende Kunden ihr Geld lieber in bar halten und nicht in Aktien oder Anleihen stecken. Laut der Schweizer Handelszeitung vom 24.01.2017 hat sich das Bankhaus dazu entschieden, einen Teil der Kosten für Negativzinsen an ihre Kundenberater weiterzugeben. Das eidgenössische Institut verteilt die Strafgebühren damit auf mehrere Schultern: Einen Teil der Kosten trage die Bank, einen Teil die Kunden, und einen Teil die Kunden-berater.

Berater haben dabei die Wahl, ob sie die Gebühr an die Kunden weiterreichen oder aus der eigenen Tasche bezahlen. Hier geht es zum ganzen Artikel…

Negativzinsen für Sparer ist nicht nur für die Schweiz ein Thema.
Aber wohin investieren, wenn das Geld auf der Bank keine Zinsen mehr bring?
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