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Welche Technik verbirgt sich hinter s.m.a.r.t. ?

Smart heißt in unserem „denschlischen“ Sprachgebrauch so etwas wie, raffiniert, clever, elegant, schlau, schnell, intelligent. Was alles sehr positiv und erstrebenswert ist. Wer möchte nicht clever und intelligent sein oder von anderen als elegant und schlau angesehen werden?

Gerade in unserer Zeit dreht sich alles um schnellere bessere digitale Verbindungen, mehr Datenleistung und höhere Übertragungsraten. Jede Verbesserung der Technik gilt als positiv und muss vermarktet werden. Gefühlt muss jeder heute ein s.m.a.r.t phone besitzen, um überhaupt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Selbst, wenn die Technik nicht auf gesundheitliche Folgen getestet ist und Kritiker, die auf Schäden bei Mensch und Natur hinweisen fast schon in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt werden.

Doch immer mehr Menschen merken die Belastungen am eigenen Körper mit zum Beispiel Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Ärzte stellen sogar eine vermehrte Tumorbildung bei Menschen fest, die in unmittelbarer Nähe von Hochspannungsleitungen leben. Auch können unter gewissen Umständen psychische Erkrankungen auf starke Strahlenbelastung zurück geführt werden. Mache Menschen spüren Hitze am Ohr nach einem längeren Telefonat mit dem s.m.a.r.t phone oder deutliche Verschlechterung der Sehkraft bei längerer Computerarbeit.
Die unsichtbare elektromagnetische Strahlung verändert die Biochemie des Körpers und die Frequenz der Gehirnwellen werden nachweislich beeinträchtigt. Eine langfristige Bestrahlung durch Nutzung von s.m.a.r.t. Geräten kann Ursache von Tumoren sein, die Spermienanzahl verringern, die Fruchtbarkeit bei Frauen beeinträchtigen und die Gedächtnisleistung beeinträchtigen. Die meisten dieser Geräte werden am Tag über einen langen Zeitraum direkt am Körper getragen und so die inneren Organe ständig dieser Strahlung ausgesetzt. Jeder Mensch reagiert darauf. Ob man es nun direkt spürt oder erst Jahre später. Leider wird dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum beachtet. Warum ist das so?

Vielleicht liegt’s am Namen!

Es gibt keinen Beipackzettel, der beim Kauf eines s.m.a.r.t. phones über die Risiken aufklärt, wie bei Medikamenten. Obwohl die Technik, die dieses Gerät in sich trägt ständig strahlt. Sicher, es gibt einen Strahlungshinweis des Herstellers und wie das Gerät entsorgt werden muss, aber echte Aufklärung über eventuelle gesundheitliche Belastungen? Leider nein.
Hier ist Eigenverantwortung gefragt. Warum machen das die wenigsten? Zum einen vertrauen wir Verbraucher darauf, dass bestimmte Grenzwerte von Wissenschaftlern getestet und entsprechend als unbedenklich eingestuft werden, bevor diese Geräte in den Verkauf gelangen. Hier muss man sich auf die Experten und die Politik verlassen. Wird also das Thema Strahlenbelastung nicht öffentlich auf allen Kanälen diskutiert, dann ist es im Alltag nicht präsent, bis man selbst durch die Bestrahlung krank wird. Solange bleibt dieses niedliche, kleine, unscheinbare Gerät für uns keinen Gedanken wert, dass es eventuell unserer Gesundheit nicht gut tut.

Meine Vermutung ist auch, dass es unter anderem durch die etwas schluderige Schreibweise kommt, dass wir uns so unbedarft mit der Nutzung geben. Wir sagen zum Telefon heute auch nicht mehr Telefon, sondern Handy, was schon fast niedlich und harmlos klingt. Die etwas cooleren und modernen sagen lieber Smartphone. Damit ist die neueste Generation des Telefons gemeint, dass mit der innewohnenden Technik eine künstliche Intelligenz besitzt, die über das Nutzerverhalten seines Besitzers täglich dazu lernt und Daten sammelt. (wozu eigentlich?)


Die inneren Werkseinstellungen dieser Geräte erlauben dem Hersteller auch nach Auslieferung an den Benutzer die Speicherung der persönlichen Daten und entsprechender Verarbeitung. Wozu diese dann gebraucht werden, weiß der Nutzer nicht. Also ist es da nicht sinnvoll sich mal anzuschauen, ob ein s.m.a.r.t. phone wirklich smart ist?

Die Technologie hinter s.ma.r.t

Die Schreibweise lässt darauf schließen, dass es sich nicht um, ein einfaches Wort mit nur positiven Eigenschaften handelt. Wahrscheinlich sind die Punkte beim Vermarkten irgendwann „verloren“ gegangen. Allerdings nicht ohne die dahinter liegende Bedeutung bewusst oder unbewusst zu verschleiern. Diese Technologie wurde nicht nur entwickelt um unseren Alltag zu verbessern. Die Entwicklung kommt aus einem Bereich, mit dem wir im normalerweise wenig zu tun haben wollen. Erschreckend kommt hinzu, dass die Geschwindigkeit in der verbesserte Versionen auf den Markt kommen immer schneller zu werden scheint und die Technik selbst bald schneller und besser lernt als unser menschliches Gehirn.

Ein Mensch braucht 9 Monate um im Mutterleib zu wachsen und nach der Geburt mehrere Jahre der Fürsorge, Pflege und Erziehung um zu leben, wachsen und gedeihen. Als Erwachsener seinen Sinn im Leben erkennen und entsprechend handeln um für nachfolgende Generationen einen noch schöneren Ort zu hinterlassen, als er ihn vorgefunden hat. So jedenfalls das Ideal eines Menschen und seiner Entwicklung. Die er mit allen Höhen und Tiefen in seinem Leben erfahren und durchleben muss.

Das Leben eines Menschen kann man nicht auf eine Festplatte bringen und alle 9 Monate updaten! Auch wenn unser Gehirn elektrische Signale aussendet und empfängt, unsere Organe unterschiedliche Schwingungen anzeigen und wir über unsere Wahrnehmung Stimmungen feststellen, die ebenfalls messbar und unsichtbar sind. Diese Möglichkeit der natürlichen Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten wird kaum bis gar nicht beachtet. Unsere moderne Gesellschaft ist viel zu abgelenkt durch Technik und Informationstechnologie, ohne sich den Gefahren wirklich bewusst zu sein.

Wer hat’s erfunden?

Richtig übersetzt heißt s.m.a.r.t. „secret.militarised.armament.in residential technology“ also geheime militärische Waffentechnologie in der Wohn-technik. Jetzt kann sich jeder fragen, warum geheim und was hat eine Waffentechnologie in einem Telefon zu suchen? Das hat etwas mit der Geschichte zu tun. Denn Kommunikationsmittel wie Telegraph, Fax und Telefon sind zu Kriegszeiten entwickelt worden und nicht für die normale Bevölkerung. Die Vergabe der Lizenzen zur Nutzung der Technologie und die damit verbundene Vermarktung erfolgte erst viel später.

Das Ziel mit dieser Technologie ist alles auf diesem Planeten mit dem Internet zu verbinden. Ein IoT – Internet of things (Internet der Dinge), eine völlig neue digitale Welt, die zu 100% Abbild der Realität sein soll. In diese digitale Welt ist dann jedes Ding, jeder Mensch, Tier, jedes Verhalten in Echtzeit eingebunden. Gespeichert auf großen Servern und kontrolliert von Computerprogrammen. Hört sich nach sience fiction an?
Wir sind mit jeder neuen Computergeneration, jeder neuen Nano-technologie auf dem direkten Weg dorthin. Durch künstliche neuronale Netzwerke in sämtlichen Geräten und Bauten durch „Full Brain Interfaces“ der Firma Neuralink (von Elon Musk) wird das ganze weltweit vermarktet.
Wer tatsächlich darüber bestimmt, wie das Programm funktioniert, was mit den Daten geschieht und wie diese genutzt werden, weiß der Endverbraucher nicht. Es ist ja immer noch eine geheime Technologie.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt!